Test Wochenende Ramingbach - Bericht

Test WE 2014

Es war wieder soweit am Samstag den 26. 4. trafen wir uns heuer bereits zum 3. mal am Ramingbach um verschiedenen Produkte auszuprobieren und 2 schöne Tage mit Freunden am Wasser zu verbringen.

 

Um 6.00 Uhr kam Max zu mir, wir holten noch Tom ab und dann ging es schon ab Richtung Steyr. Es waren auch schon fast alle Teilnehmer vor Ort. Franz O., Franz L., Gerd und Erfried meine Fischerkollegen vom Grieskirchner Fischerbund, Peter aus Graz und mein Freund Hans aus Augsburg mit seinem Sohn Stefan und dessen Arbeitskollegen Herbert waren bereits am Vortag angereist. Der einzige der noch in der Runde fehlte war Christoph aus Niederösterreich, der Kurz darauf auch schon auf den Parkplatz fuhr.

Während die ersten Lizenzen von Roland Zauner (Fischereiaufseher und Rechte Hand des Pächters Ing. Reiter) ausgestellt wurden, konnten die anderen Teilnehmer gleich noch ihre Zimmer beziehen.

Wir besprachen noch kurz die Aufteilung der Fischer am Bach und fuhren dann alle los.

Da die meisten den Bach ja bereits kannten musste ich mich nur um den Christoph und meine Freunde aus Bayern kümmern. Christoph brachte ich zum Altsoffsammelzentrum, damit er Flussauf bis zur Bamberger Wehr fischen konnte. Hans, Stefan und Herbert geleitete ich bis zur Ostermaier Wehr und Max und Tom brachte ich bis zum Dammhirsch Gehege beim Abschnitt 3. Zu Mittag sammelte ich alles wieder ein und wie fuhren zum Panholzer essen.  Da der Wasserstand sehr niedrig war und auch glas klar war die Fischerei etwas schwierig, jedoch konnten einige bereits ein paar Fänge verzeichnen. Ich selber bin am Vormittag noch nicht zum fischen gekommen, was sich aber nachmittags ändern sollte.

Nach dem Essen verteilten wir uns wieder am Bach. Da sich der grossteil der Fischer auf den Abschnitt 2 konzentrierten beschloss ich nahe der Reviergrenze zum Revier 1 einzusteigen und Richtung Ennsmündung zu gehen. Leider ist dieser Abschnitt eher schwach besetzt, was mir auch bekannt war, dafür war ich dort allein unterwegs. Ich hatte dort ja in den letzten Jahren noch nie gefischt und wollte mir die Streck ja unbedingt mal ansehen. Mir hat es dort sehr gut gefalle und es waren teilweise auch jede Menge Näslinge und Aitel auszumachen, die ich aber nicht befischte. Nach der Grenze zum Revier 2 konnte ich nach langem Fußmarsch dann noch eine schöne REBO auf eine weise Maifliege erwischen. Ich fuhr danach wieder Richtung Kleinraming und suchte meine Fischerkollegen. Bei einigen Stopf auf dem Weg konnte ich noch weitere 3 Forellen überlisten, alle auf Trockenfliege. Ich war zufrieden.

Um 19.30 Uhr waren dann alle beim Panholzer und wir konnten uns über die Schnitzelplatte her mache, die wieder ausgezeichnet geschmeckt hat. Nach ein paar Getränken fuhren wir dann zur Schachner Höhe zurück wo wir noch bis um 4.00 Uhr früh bei Fang- und Jagdgeschichten saßen. Teilweise hatte wir schon Bauchschmerzen vor lauter lachen.

Nach eine kurzen Nacht und einem ausgiebigen Frühstück ging es wieder ab ans Wasser. Leider mussten wir uns dann auch schon von Herbert verabschieden der noch einen weiten Nachhauseweg ins Allgäu hatte.

Ich versuchte diesmal mein Glück mitm Christoph beim Wasserfall in Kleinraming, doch dort bleiben wir beide Schneider, ich fuhr dann flussabwärts Richtung Panholzer wo ich dann nahe der Landwirtschaftsschule wieder eine schöne REBO überlisten konnte. Das war am Vormittag mein einziger Fisch. Nach dem Mittagessen hatte ich es mit Franz L ausgemacht, wir wollten  2-Hand Ruten Testen. Dafür fuhren wir zur Bambergee Wehr und stellten uns im Rückstaubereich auf, er mit seiner selbst gebauten 9er ich mit meiner 7er. Ich montierte mir eine 6er Stimulator am Vorfach, nur damit ich etwas drauf hatte und auf einmal der Schock, da biss eine Forelle drauf. Damit hatte ich nicht gerechnet und versemmelte natürlich den Anhieb weil ich so überrascht war, den dort hatte das ganze WE noch fast kein Fisch gebissen. Was es nicht alles gibt!

Um 16 Uhr holte ich dann Max und Tom bei der Ostermaier Wehr ab, da sie aber noch beim Fischen waren stieg ich auch noch kurz in den Rückstaubereich ein weil dort jede Menge Fische auf gingen. Ich konnte auf Anhieb eine zum Biss überreden die ich aber leider wieder verlor. Kurz darauf schnappe die Zweite zu aber die entkam mir nicht mehr. Damit neigte sich ein tolles WE dem Ende zu, wir holten noch unsere eingefrorenen Fische im Gästehaus ab und machten uns auf den Nachhause Weg.

Zusammenfassend kann ich sagen, wir haben trotz der schwierigen Bedingungen ganz gut gefangen. Es war ein wunderbares WE mit supernetten Fischer-Kollegen oder besser gesagt mit lieben Freunden und solange es mir möglich ist werde ich Veranstaltungen dieser Art weiterführen.

Danke an alle die dabei waren bzw. mitgeholfen haben, dass es wieder ein super tolles Wochenende geworden ist.  Ganz besonders bedanken möchte ich mich beim Roland Zauner für die Betreuung vor Ort sowie bei Herrn Ing. Reiter der immer bemüht ist den Bach für uns Fischer in einen Top Zustand zu halten und bei der Familie Rainer die uns wie jedes Jahr wieder, so einmalig bewirtet hat. Besonderer Dank gilt dem Kurt, der mit uns immer bis in die Morgenstunden durchhält und uns mit allen möglichen Durstlöschern versorgt.

Petri Heil

Andreas


Test WE 2013

Am 6. und 7. April war es endlich soweit, das Testwochenende Ramingbach war endlich da. Am SA in der Früh trafen wir uns im Gästehaus Schachner Höhe wo Günter uns die Karte für den Bach ausstellte. Nachdem wir die Zimmer bezogen hatten und nach 1-2 Tassen Kaffee ging es gleich ab an den Bach.

Insgesamt waren wir mit dem Günter und mir 15 Fischer, was aber bei der Länge des Reviers überhaupt kein Problem ist.

Wir verteilten uns alle gleich am Bach, ich fuhr mit dem Herbert, Wolfgang, Max und Tom Richtung Mannlicher. Herbert und Wolfgang stiegen bei der Straßenbrücke unterhalb des Steinernen Meeres aus und wir 3 platzierten uns direkt bei der Mannlicher.

Für Max war es das erste mal mit der Fliegenrute und nach einer Kurzen Einweisung hatte er beim 3 Wurf bereits einen Biss, den er auch umsetzten konnte und wir kescherten kurz darauf eine 40er Bachforelle, besser geht es nicht.

Ich hatte auch gleich einen Einsteiger auch eine schöne 40+ Bafo die ich aber wieder frei lies.

Im laufe des Vormittages konnten Tom, Max und ich über 10 Forellen fangen. Danach ging es zum Mittag essen wo wir die anderen Fischer trafen und einen ersten Erfahrungsaustausch machten. Bis auf einige Ausnahmen konnten die meisten bereits ein paar Forellen
fangen.
Der Nachmittag gestaltete sich dann etwas schwieriger, da der Wasserstand etwas anstieg und auch eine Trübung eintrat.
Trotz allem konnten wir noch einige Forellen verhaften. Am Abend trafen wir uns wieder beim Panholzer und ließen uns die Schnitzelplatte schmecken. Danach ging’s wieder zurück zum Gästehaus wo wir mit dem Besitzer noch gemütlich ein paar Bierchen getrunken haben. Ich hab mich dann um 01:30 Uhr ins Bett verabschiedet, aber der Harte Kern hat es noch bis fast 4 Uhr ausgehalten.

Am Nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück gleich wieder an den Bach.
Das Wasser war wieder klarer geworden und auch der Pegelstand war wieder gesunken. Es war etwas schwierig aber ich konnte dennoch 2 Forellen fangen. Den anderen erging es ähnlich oder schlechter.

Die meisten verabschiedeten sich nach dem Mittag essen. Nur der Herbert, Max, Tom und ich wollten noch für 2 Stunden unser Glück versuchen und diese Entscheidung war Goldrichtig.

Herbert fing bei der Bamberger Wehr noch 2 Forellen, Max konnte 5 Stk. zum Beißen überreden, leider konnte er keine davon landen, Tom hatte noch 3 Stk. am Haken, die sich aber leider auch alle im Drill verabschiedeten.
Ich war ein Stück oberhalb bei der Bushaltestelle eingestiegen und fing nach ein paar Minuten gleich meine größte Forelle des ganze WE, eine 40+ mit weit über 0,5 kg, von der ich auch ein Video (unter Multimedia zu betrachten) gedreht habe. Dann hatte ich noch 3 Aussteiger und eine weitere 38er Bafo konnte ich dann noch überlisten.

Es war ein absolut tolles WE mit lauter netten Fischerkollegen und ich hoffe es hat alles so gut gefallen wie mir.

Dann bis zum nächsten Jahr, Petri heil!

 

 

 


Test WE 2012

Am Samstag den 26. Mai trafen wir uns nun zum 2. Testwochenende am Ramingbach um verschiedenen Produkte auszuprobieren und 2 schöne Tage am Wasser zu verbringen.

Herbert und ich fuhren um 6 Uhr bei mir zu Hause los um rechtzeitig beim Gästehaus Schachnerhöhe in Behamberg zu sein, weil die Kartenausgabe dort mit Herrn Kugler bereits um 7.00 Uhr vereinbart war. Kurz nach 7 Uhr trafen wir dort ein und es waren auch schon fast alle Teilnehmer vor Ort. Franz, Gerd und Erfried vom Grieskirchner Fischerbund sowie Peter aus Graz waren schon beim Frühstück, die 4 waren bereits am Vortag angereist.

Wir begrüßten uns alle ganz herzlich und dann kam auch schon Herr Kugler mit den Karten. Während die ersten Lizenzen ausgestellt wurden, konnten die anderen Teilnehmer gleich noch ihre Zimmer beziehen.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die Familie Rainer (Gästehaus Schachnerhöhe) die sich einmalig um uns gekümmert hat, für alle unsere Anliegen ein offenes Ohr hatte und wo wir uns in der gemütlichen und familiären Atmosphäre pudelwohl gefühlt haben.

Für die Einteilung der Fischer am Bach fuhren wir dann zum Parkplatz des Gasthofes Panholzer, dort wurden dann auch die Geräte zum Testen verteilt.

Günter ging mit Nicolas los, Erfied, Franz u. Gerd begannen bei der Ostermair Wehr, Gerhard, Wolfgang und Toni brachte ich zur Manlicher und mit Herbert und Peter fuhr ich zur unteren Grenze der Revieres II. Dort verabschiedete ich mich von den beiden und und ging selber zur Wehr bei der Straßenbrücke. Ich konnte dort gleich einige Fische ausmachen doch leider lies sich keiner zum beissen überreden. Den Vormittag verbrachte ich dann noch dort in der Nähe wobei ich einige kleinere Forellen fangen konnte, jedoch nichts größeres. Zu Mittag trafen wir uns dann alle, bis auf Herbert und Peter, beim Gasthaus Panholzer zum Essen und es wurden gleich rege alle Erlebnisse ausgetauscht. Nach einem sehr guten Mittagessen begaben sich alles wieder ans Wasser. Ich schaute mal hierhin mal dahin wo gerade niemand war, am späteren Nachmittag konnte ich dann mein erste größere Forelle 40+ (die ich entnommen habe) mit einer schwarzen Steinfliegennymphe zum beissen überreden. Der Nachmittag brachte noch einige Fische in Standardgröße.

Kurz vorm zusammenpacken um 18.45 Uhr fing ich noch eine recht wilde Regenbogenforelle die den Woolly inhaliert hatte und somit auch mitfahren mußte. Dann begab ich mich wieder zum Panholzer wo Herbert, Perter, Erfried, Franz und Gerd schon bei einem Bier waren.

Kurz nach 20 Uhr waren auch alle anderen da und wir konnten uns über die Ripperl mit Kraut und Knödel stürzen. Nach ein paar Getränken fuhren wir dann zum Gästehaus zurück wo wir noch bis um 1.30 Uhr früh bei Fanggeschichten und Fliegenkunde gemütlich beisammen saßen.

Der nächste Tag begann für mich leider nicht so erfreulich, da ich mit Schweisausbrüchen und Schwindel bereits um 5 Uhr erwachte, mein Magen war auch etwas beleidigt, so konnte ich erst gegen 8.30 Uhr etwas fertig im Frühstücksraum erscheinen.

Nicolas war bereits um 5 Uhr aufgestanden und ans Wasser gefahren, wo er bis um 7 Uhr schon 4 Forellen fing, dann ging er wieder ins Bett.

Ich trank noch schnell einen Kräutertee und dann ging es mit allen anderen wieder ans Wasser, zum Glück hatte sich mein Magen wieder etwas beruhigt und ich fuhr mit Herbert zum Revier I hinunter, wir wollten uns mal ansehen wie es da so war. Leider sagte uns der Teil der sich bereits in der Stadt Steyr befindet nicht ganz so zu und wir fuhren wieder zurück. Wir wollten Richtung Manlicher hinauf, aber bei der Ostermair Wehr trafen wir Günter und blieben stehen. Wir gingen dann gemeinsam Richtung Wehr wo bereits Peter und Wolfgang am angeln waren. Von oberhalb der Wehr hatten wir einen sehr guten Überblick und konnten Wolfgang zu einer schönen Bafo verhelfen.

Dann gingen wir mit Günter etwas bachaufwärts zum großen Gumpen, wo wir auch einige Fische ausmachen konnten, nur leider wollte keiner unsere Fliegen und Nymphen. Zu Mittag trafen wir uns dann wieder beim Panholzer um ein wenig Pause zu machen. Nachmittag stiegen Herbert und ich dann beim Sägewerk ins Wasser und versuchten unser Glück mit der Trockenfliege, beim Steinwurf konnte ich dann auch 3 Fische zum beissen überreden, nur leider klauten mir 2 davon die Fliege und einen schlug ich zu bald an.

Herbert hatte da genung vom fischen weil es nicht mehr so richtig rund lief und packte zusammen. Ich versuchte mein Glück noch oberhalb der Wehr in Kleinraming wo ich auf eine Maifliege auch noch einen Biss hatte, leider war nach ca. 3 Sekunden schon wieder alles vorbei, der Fisch hackte sich aus, dann machte ich noch einige Würfe unterhalb der Wehr mit einem Woolly aber da tat sich gar nichts. So nun hatte ich auch genung und lies es gut sein für dieses WE.

Zusammenfassend kann ich sagen, wir haben alle ganz gut gefangen und teilweise auch ganz passable Fische bis über 45 cm, was will man mehr. Es war ein wunderbares WE mit supernetten Fischer-Kollegen und es wird sicher nicht die letzte Veranstaltung in dieser Richtung sein.

Danke nochmal an alle die dabei waren bzw. mitgeholfen haben, dass alles so toll abgelaufen ist, ganz besonders natürlich Günter und Herbert.

Danken möchte ich auch meiner Frau Romana, die mich großartig unterstützt und meine Buchhaltung macht, sowie meiner Tochter Ariana, die sehr ungern immer wieder einige Tage auf ihrern Papa verzichten muss!

Petri Heil

Andreas

 


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